<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mittenwald &#187; Markus Elmenthaler</title>
	<atom:link href="http://www.mittenwald-magazin.de/author/elmi/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.mittenwald-magazin.de</link>
	<description>Das Magazin rund um Mittenwald - Sport, Freizeit, Politik und vieles mehr...</description>
	<lastBuildDate>Tue, 15 Feb 2011 09:07:33 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Neubau am Dekan-Karl-Platz &#8211; Anwohner ziehen die Bremse</title>
		<link>http://www.mittenwald-magazin.de/aktuell/neubau-am-dekan-karl-platz-anwohner-ziehen-die-bremse.html</link>
		<comments>http://www.mittenwald-magazin.de/aktuell/neubau-am-dekan-karl-platz-anwohner-ziehen-die-bremse.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 16:57:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Elmenthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mittenwald-magazin.de/?p=243</guid>
		<description><![CDATA[Außer Spesen nix gewesen? Allein der Erwerb der Grundstücke soll die Staufen GmbH &#038; Co. KG. knapp 1,8 Millionen Euro gekostet haben.
Die Anrainer des Dekan-Karl-Platzes heißen ihren neuen Nachbarn nicht mit offenen Armen willkommen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Die Planung für das Wohn- und Geschäftshaus am Dekan-Karl-Platz (wir berichteten) ist ins stocken geraten. Grund dafür ist ein von den Anwohnern gefordertes Lärmschutzgutachten. Die „Klammstraßler“ befürchten einen Anstieg der Lärm- und Schadstoffbelastung aufgrund der Anlieferungszone für das Geschäftshaus.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Daniela Reichnberger, Chefin der Firma Staufen GmbH &amp; Co. KG, denkt jedoch nicht daran, die bestehenden Pläne zu ändern, dafür habe man im Vorfeld zu lange zu hart an dem Projekt gearbeitet. Allein zwei Jahre Arbeit stecken in den Verhandlungen allein um das Fibinger Areal. Außerdem müsse man neben den Wünschen der Anrainer, die man „ernst nehme“ auch die Auflagen der Marktgemeinde erfüllt werden. So muss zum Beispiel der Rangierverkehr der Zulieferer komplett auf eigenem Gelände stattfinden und der Haupteingang Richtung Dekan-Karl- Platz weisen. Außerdem würde das Gebäude, laut Chefplaner Peter Höldrich, auch einen positiven Effekt für die Anwohner haben: Es könne als Lärmschutzwall gegen den Durchgangsverkehr der Innsbrucker Strasse dienen.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Ob nun Lärmschutz oder zusätzliche Lärmquelle wird das Gutachten, welches Ende der 40. KW vorliegen soll, hoffentlich klären.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mittenwald-magazin.de/aktuell/neubau-am-dekan-karl-platz-anwohner-ziehen-die-bremse.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mittenwald wieder beliebter</title>
		<link>http://www.mittenwald-magazin.de/tourismus/mittenwald-wieder-beliebter.html</link>
		<comments>http://www.mittenwald-magazin.de/tourismus/mittenwald-wieder-beliebter.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 16:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Elmenthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mittenwald-magazin.de/?p=238</guid>
		<description><![CDATA[Weder der launische Frühling noch die Weltwirtschaftskrise konnten Mittenwalds Beliebtheit bei Jung und Alt schaden]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Traditionell wird im Herbst abgerechnet: Wie viele Fremde kamen? Wie viele Betten waren belegt? Wie war die Stimmung im Ort? Diesen Herbst gibt es im oberen Isartal Grund zur Freude! Gegenüber dem Vorjahr kamen 13 Prozent mehr „Fremde“ in den Geigenbauort an der Isar, und sie waren sichtlich begeistert. Auch die Zahl der Übernachtungen stieg von 12.885 (2008) auf 14.519 Gästeunterkünfte 2009. Durch die gute Bettenbelegung im Sommer und Frühherbst konnte die Flaute im Frühjahr ausgeglichen werden. Ob der Trend zum Heimaturlaub anhält oder nur durch die Wirtschaftskrise hervorgerufen wurde, bleibt abzuwarten. Da aber der goldene Herbst noch bevor steht, in dem üblicherweise viele Wanderfreunde die bunten Hänge des Kranzberg durchstreifen, zeigt sich Bürgermeister Adolf Hornsteiner optimistisch: „Ich gehe von schwarzen Zahlen aus“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mittenwald-magazin.de/tourismus/mittenwald-wieder-beliebter.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Happy Birthday!</title>
		<link>http://www.mittenwald-magazin.de/sport/happy-birthday.html</link>
		<comments>http://www.mittenwald-magazin.de/sport/happy-birthday.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 16:38:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Elmenthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mittenwald-magazin.de/?p=215</guid>
		<description><![CDATA[Die Mittenwalder Biathletin Martina Beck wird 30! ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-222" title="park" src="http://www.mittenwald-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/park1.jpg" alt="park" width="294" height="221" />Die Mittenwalder Ausnahmesportlerin Martina Beck (geborene Glagow) wird am heutigen Montag, 21.09.2009 stolze 30 Jahre alt. Mittenwald-Magazin.de nutzt die Gelegenheit um alles Gute zu wünschen und ein paar der Erfolge der Polizeiobermeisterin aufzuzählen: Ihre Biathlonkarriere begann 1992, Weltcup-Debüt feierte sie im Januar 2000 in Oberhof. 2006 holte Beck, damals noch Glagow, dreimal WM-Silber.</p>
<p>Dies waren noch lange nicht alle ihrer Erfolge, mit 30 zählt sie noch lange nicht zum alten Eisen und wird sicherlich noch oft Edelmetal holen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mittenwald-magazin.de/sport/happy-birthday.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>21 Wanderer von Bergwacht gerettet</title>
		<link>http://www.mittenwald-magazin.de/tourismus/21-wanderer-von-bergwacht-gerettet.html</link>
		<comments>http://www.mittenwald-magazin.de/tourismus/21-wanderer-von-bergwacht-gerettet.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 17:17:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Elmenthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mittenwald-magazin.de/?p=205</guid>
		<description><![CDATA[Mit dem Schrecken davon gekommen sind am Samstag 21 Wanderer aus Franken]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Trotz ordentlicher Ausrüstung gerieten am vergangen Samstag, 12.09.2009, 21 Fränkische Wanderer in Bergnot. Die Königsberger unterschiedlichen Alters waren unterwegs von der Karwendel-Bergstation zur Mittenwalder Hütte (1519m) Auf etwa 1800 Meter machte jedoch das wechselhafte Bergwetter den Wanderern einen Strich durch die Rechnung. Ein aufkommendes Gewitter samt Regen und starkem Nebel machten ein weiterkommen fast unmöglich. Zwei von ihnen schafften es dennoch bis zur Mittenwalder Hütte und alarmierten den Hüttenwirt Michael Puntigam.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify">Über die Karwendelbahn, die zu diesem Zeitpunkt nochmal durch einen Maschinisten in Betrieb genommen wurde, gelangte die siebenköpfige Rettungsmannschaft der Bergwacht zu der inzwischen versprengten Wandergruppe. Per Seilsicherung wurden die Männer und Frauen dann auf Höhe der zweiten Bahn-Stütze in die Gondel geholt. Die 21 Wanderfreunde kamen mit dem Schrecken davon.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mittenwald-magazin.de/tourismus/21-wanderer-von-bergwacht-gerettet.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bahnhof soll renoviert werden</title>
		<link>http://www.mittenwald-magazin.de/aktuell/bahnhof-soll-renoviert-werden.html</link>
		<comments>http://www.mittenwald-magazin.de/aktuell/bahnhof-soll-renoviert-werden.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2009 18:58:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Elmenthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mittenwald-magazin.de/?p=190</guid>
		<description><![CDATA[Einheimischen und Touristen ist er schon lange ein Dorn im Auge: Der Ferienbahnhof Mittenwald. Neben dem Fehlen eines Ticket-Schalters (dieser wurde nach einem Brand mit Brettern vernagelt) und der allgemeinen eher trostlosen Aufmachung des Bahnhofes verstört vor allem der etwa 400 Meter lange Weg zu den Gleisen 2 und 3 die Bahnreisenden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify; margin-bottom: 0cm;"><img class="alignleft size-full wp-image-198" title="bahnhof_artikel_2" src="http://www.mittenwald-magazin.de/wp-content/uploads/2009/08/bahnhof_artikel_2.jpg" alt="bahnhof_artikel_2" width="290" height="300" />Einheimischen und Touristen ist er schon lange ein Dorn im Auge: Der Ferienbahnhof Mittenwald. Neben dem Fehlen eines Ticket-Schalters (dieser wurde nach einem Brand mit Brettern vernagelt) und der allgemeinen eher trostlosen Aufmachung des Bahnhofes verstört vor allem der etwa 400 Meter lange Weg zu den Gleisen 2 und 3 die Bahnreisenden.</p>
<p style="text-align: justify; margin-bottom: 0cm;">Doch jetzt ist Schluss! Noch in diesem Herbst sollen die Renovierungsarbeiten beginnen. Neben der Erhöhung der Bahnsteige von derzeit 38 auf 75 Zentimeter steht der Bau einer Unterführung zwischen den Gleisen 2 und 3 und der Schalterhalle auf dem Programm. Für Rollstuhlfahrer sollen zusätzlich Lifte installiert werden. Ebenfalls werden die nicht mehr den Standard entsprechenden Dächer abgebaut und mangels Geld durch Wetterschutzhäuser ersetzt. Verantwortlich für diese Bauphase ist die Bahntochter DB-Station und Service.</p>
<p style="text-align: justify; margin-bottom: 0cm;">Die zweite Phase soll etwa Anfang 2010 beginnen. Dann soll der Innenausbau des Bahnhofsgebäudes beginnen. Zuständig ist hier der Privatinvestor Thomas Walter, der im Frühjahr 2007 mit seiner ideal mobil AG das Gebäude von der Bahn erworben hat. Nach Abschluss aller Umbauarbeiten soll unter anderem das Reisebüro Döhring in das neu gestaltete Bahnhofsgebäude ziehen und dort neben dem Post Servicepoint (wir berichteten) auch den Bahnkartenverkauf übernehmen. Wenn alles nach Plan läuft, werden die Umbauarbeiten rechtzeitig zu der Alpinen SkiWM 2011 in Garmisch-Partenkirchen abgeschlossen sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mittenwald-magazin.de/aktuell/bahnhof-soll-renoviert-werden.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Luxushotel in Mittenwald</title>
		<link>http://www.mittenwald-magazin.de/tourismus/luxushotel-in-mittenwald.html</link>
		<comments>http://www.mittenwald-magazin.de/tourismus/luxushotel-in-mittenwald.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 17:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Elmenthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mittenwald-magazin.de/?p=178</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Gelände des Karwendelbades soll es entstehen: Das 5-Sterne+ Luxushotel samt Wellnessbereich]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Gemütliche Ferienwohnungen für den kleinen und großen Geldbeutel, ein paar Mittelpreishotelzimmer oder die Übernachtung auf einer Berghütte &#8211; so sahen die Übernachtungsmöglichkeiten in Mittenwald bisher aus. Wenn es nach Bürgermeister Adolf Hornsteiner (CSU) geht, wird Mittenwald seinen Gästen noch etwas ganz besonderes bieten: Der Rathauschef plant bereits seid längerem &#8211; bisher allerdings streng geheim &#8211; an einem Fünf-Sterne-Luxus Hotel samt Wellnessbereich in Mittenwald. Ein Standort ist auch schon identifiziert: An der Bahnhofstraße auf dem Gelände des Karwendelbades soll der Luxustempel entstehen.<br />
Mittenwalds Tourismus-Direktor Klaus Ronge unterstreicht die Bedeutung des mit 45-Millionen Euro veranschlagten Mammutprojekts: „Nur so können wir Mittenwald als Urlaubsort besser verkaufen&#8221; Die bestehende Unterkunftsinfrastruktur werde den aktuellen Anforderungen der Gäste nicht mehr gerecht. Potentielle Gäste würden den Nachbarn in Tirol den Vorzug geben, da dort bereits mehrere Hotels der geplanten Größe zur Verfügung stünden. Als „überlebenswichtig&#8221; für die Marktgemeinde wird das geplante Hotel bereits bezeichnet.<br />
Nicht nur für die Tourismusbranche wäre das Hotel ein Gewinn: Zwischen 100 und 150 Ganzjahresstellen könnten neu geschaffen werden. Am Mittwoch, 06.05.09 nahm Bürgermeister Adolf Hornsteiner eine weitere Hürde auf dem Weg zu „seinem&#8221; Luxushotel. In der TSV-Halle wurde das Projekt mit dem Arbeitstitel „Mittenwald 2010&#8243; den Bürgerinnen und Bürgern vorgestellt. Rund 500 Mittenwalder waren gekommen um den zweistündigen Vortrag Hornsteiners zu hören. Kritik gab es von den Zuhörern kaum, lediglich die Optik des Superior-Hotels teilte die Bürger in zwei Lager: Während die einen den futuristischen Stil des Hotels begrüßten, reagierten die anderen auf den Bruch mit dem lange gehegten Mittenwalder Stil zurückhaltend bis ablehnend. Besonders das Flachdach des Glas- und Holzbaus verwirrte manchen. Mit Satteldach sei die Maximalhöhenbegrenzung von 17 Metern nicht zu halten, so Hornsteiner. Ein weiterer Grund sei der Grundriss, der nach bisheriger Planung des Reutter Architekten Armin Walch ein „M&#8221; (wie Mittenwald) darstellen soll.<br />
Bürgermeister Hornsteiner unterstrich wie sein Kollege, der Landrat Kühn, noch einmal die Wichtigkeit von „Mittenwald 2010&#8243; für die Region. So würden nicht nur qualifizierte Ganzjahresstellen geschaffen, das Hotel mit seinen 100 Doppelzimmern, 20 Suiten, der Skylounge und dem 900-Plätze-Theater wäre auch für Gastronomiezulieferer und Dienstleister aus der Region ein Segen.<br />
Momentan läuft die europaweite Ausschreibung und das Bebauungsplan-Verfahren. Wenn alles im Zeitpaln läuft, wird „Mittenwald 2010&#8243; 2011 fertiggestellt sein.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mittenwald-magazin.de/tourismus/luxushotel-in-mittenwald.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Pläne für neues Geschäftshaus am Dekan-Karl-Platz</title>
		<link>http://www.mittenwald-magazin.de/aktuell/plane-fur-neues-geschaftshaus-am-dekan-karl-platz.html</link>
		<comments>http://www.mittenwald-magazin.de/aktuell/plane-fur-neues-geschaftshaus-am-dekan-karl-platz.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2009 18:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Elmenthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mittenwald-magazin.de/?p=166</guid>
		<description><![CDATA[Nicht gerade ansprechend sieht die Ruine auf dem Fibinger-/ Franzsikanergelände am Dekan-Karl-Platz, Mittenwalds größten öffentlichen Parkplatz, aus. Bald soll sie aber einem neuen Wohn- und Geschäftshaus weichen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Bürgermeister Adolf Hornsteiner (CSU) bereits „sein“ Luxushotel durchsetzen konnte, stellte er den Mittenwaldern nun sein neues Bauprojekt vor. Auf dem Fibinger-/ Franziskanergelände am Dekan-Karl-Platz soll ein neues Wohn- und Geschäftshaus entstehen. Bisher stehen auf dem 3500 Quadratmeter Areal noch die Überreste der ehemaligen Tankstelle, deren Wände bereits bröckeln und an dem keine Glasscheibe nicht eingeworfen wurde. Die Pläne für den Neubau sind nach Marktbaumeister Ralf Bues „sehr ansprechend“. Der Komplex besteht aus zwei Hauptgebäudekörpern, die rechtwinklig durch ein begrüntes Flachdach miteinander verbunden sind. Im Erdgeschoss sollen sich Einzelhandelsgeschäfte sowie eine große, noch nicht benannte, Lebensmittelkette ansiedeln. Im Untergeschoss soll es neben Lagerräumen auch eine Tiefgarage geben.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" align="justify"><img class="alignleft size-full wp-image-168" title="ruine_lead1" src="http://www.mittenwald-magazin.de/wp-content/uploads/2009/06/ruine_lead1.jpg" alt="ruine_lead1" width="252" height="177" />Bürgermeister Hornsteiner nannte vier Punkte, die aus seiner Sicht zwingen für das Projekt sprechen: Die zentrumsnahe Grundversorgung der Bürger, die „nicht unerhebliche“ anfallende Gewerbesteuer und den Wegfall des „Schandflecks“ am Dekan-Karl-Platz. Weiterhin sei das Gelände schlicht und ergreifend zu klein für einen Hotelkomplex.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mittenwald-magazin.de/aktuell/plane-fur-neues-geschaftshaus-am-dekan-karl-platz.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In Mittenwald geht die Post ab</title>
		<link>http://www.mittenwald-magazin.de/aktuell/in-mittenwald-geht-die-post-ab.html</link>
		<comments>http://www.mittenwald-magazin.de/aktuell/in-mittenwald-geht-die-post-ab.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Jun 2009 18:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Elmenthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mittenwald-magazin.de/?p=149</guid>
		<description><![CDATA[Eine Ära geht zu Ende. Nach 95 Jahren öffnete am 12. Mai 2009 zum letzten Mal die Postfiliale]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-164" title="alte-post-lead1" src="http://www.mittenwald-magazin.de/wp-content/uploads/2009/06/alte-post-lead1.jpg" alt="alte-post-lead1" width="252" height="190" />Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Nach 95 Jahren öffnete am Dienstag den 12. Mai 2009 die Mittenwalder Post zum letzten Mal für den Kundenverkehr, was selbst die von Bürgermeister Hornsteiner gestartete Unterschriftenaktion nicht verhindern konnte. Im Rahmen der von der Politik geforderten „flächendeckenden Versorgung mit Postdienstleistungen&#8221; schloss die Post AG die Mittenwalder Filiale &#8211; aus Kosten- und Wettbewerbsgründen.</p>
<p align="justify">30 Meter weiter entstand die „Partnerfiliale&#8221; im Infogebäude am Bahnhof. In dieser „privatisierten&#8221; Postfiliale ist nun Anja Döring Herrin der Briefe und Pakete. In der etwa dreiwöchigen Übergangsphase stellt die Post AG Frau Döring den langjährigen Postmitarbeiter Andreas Anglhuber aus München zur Seite. Dieser soll Frau Döring das Posthandwerk näher bringen und steht auch den Kunden noch Rede und Antwort.</p>
<p align="justify">Ebenfalls umgezogen ist der Briefmarkenautomat. Dieser wurde vom ehemaligen Postgebäude abmontiert und befindet sich nun an der Südseite des Infogebäudes.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mittenwald-magazin.de/aktuell/in-mittenwald-geht-die-post-ab.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brendtenfeier verlief friedlich</title>
		<link>http://www.mittenwald-magazin.de/veranstaltungen/brendtenfeier-verlief-friedlich.html</link>
		<comments>http://www.mittenwald-magazin.de/veranstaltungen/brendtenfeier-verlief-friedlich.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 17:52:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Elmenthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mittenwald-magazin.de/?p=142</guid>
		<description><![CDATA[Bei strahlendem Sonnenschein fand am Sonntag, den 17. Mai, die Gedenkfeier des Kameradenkreises der Gebirgsjäger am Ehrenmal auf dem Hohen Brendten (1179m) statt. Seit den 50ern gedenken hier Angehörige des Kameradenkreises zusammen mit ehemaligen Gegnern der Opfer beider Weltkriege. Seit 2002 jedoch ruft das sogenannte Pfingsttreffen linke Aktivisten auf den Plan. Diese glauben fälschlicher Weise, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei strahlendem Sonnenschein fand am Sonntag, den 17. Mai, die Gedenkfeier des Kameradenkreises der Gebirgsjäger am Ehrenmal auf dem Hohen Brendten (1179m) statt. Seit den 50ern gedenken hier Angehörige des Kameradenkreises zusammen mit ehemaligen Gegnern der Opfer beider Weltkriege. Seit 2002 jedoch ruft das sogenannte Pfingsttreffen linke Aktivisten auf den Plan. Diese glauben fälschlicher Weise, das Treffen diene der Verherrlichung von Kriegsverbrechen und solle eine Art Heldenmythos schaffen. Bis zu 400 Demonstranten und Aktivisten zog es daraufhin jährlich in den beschaulichen Touristenort im Schatten des Karwendel &#8211; und etwa ebenso viele Polizistinnen und Polizisten.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-143" title="Brendtenfeier" src="http://www.mittenwald-magazin.de/wp-content/uploads/2009/06/brendtenfeier-300x225.jpg" alt="Brendtenfeier" width="300" height="225" /></p>
<p>Dieses Mal verlief jedoch alles ruhig &#8211; die Brendtengegner blieben zu Hause. Wie das zuständige Landratsamt GAP mitteilte, trat der Veranstalter aus Göppingen als Anmelder und Veranstalter von der Versammlung zurück. Somit verfiel die Genehmigung für den Demonstrationszug von Klais nach Mittenwald im Zeitraum 8:30 bis 14:00 Uhr. Für Klaus Schürgens, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern, kam die Absage nicht überraschend: „Sie haben mit uns nur zögerlich Kontakt aufgenommen&#8221; Auch Mittenwalds Polizeichef Michael Weber bestätigt: „Es kam zu keinerlei Koordinationsbesprechung&#8221;.</p>
<p>Ganz ohne Aktivisten verlief der Gedenkgottesdienst aber auch diesmal nicht. Bereits lange vor dem Treffen wurde das Ehrenmal sowie das Kreuz von unbekannten mit roter Farbe beschmiert. In mühevoller, ehrenamtlicher Arbeit reinigten Angehörige des Kameradenkreises das Ehrenmal, ganz weg waschen lies sich die Farbe jedoch nicht. Der</p>
<p>katholische Militärpfarrer Klaus Peter Lehner, der zusammen mit seinem evangelischen Kollegen Militärpfarrer Wolfgang Scheel, den ökumenischen Berggottesdienst abhielt, griff die rötliche Färbung des Kreuzes in seiner Predigt auf: Rot ist auch die Farbe des Blutes. Das Blut, dass Jesus für uns vergossen hat und mit dem unsere gefallenen Kameraden für den Wahnsinn der Kriege bezahlt haben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mittenwald-magazin.de/veranstaltungen/brendtenfeier-verlief-friedlich.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Leutaschklamm</title>
		<link>http://www.mittenwald-magazin.de/freizeit/leutaschklamm.html</link>
		<comments>http://www.mittenwald-magazin.de/freizeit/leutaschklamm.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 19:57:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Elmenthaler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.mittenwald-magazin.de/?p=131</guid>
		<description><![CDATA[Seit dem 1. Mai ist die nur 25 Gehminuten vom Ortskern entfernte Leutschklamm wieder für Besucher geöffnet. Vom Kiosk aus besteht die Möglichkeit, direkt durch die Klamm zum Wasserfall zu wandern. Der Weg aus Holz und Metall klammert sich dabei an den Fels und windet sich durch die Klamm. Wer Angst vor nassen Füßen hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="JUSTIFY"><img style="float:left;margin-right:10px" title="Leutaschklamm Mittenwald" src="http://www.mittenwald-magazin.de/wp-content/uploads/2009/05/leutaschklamm.jpg" alt="Leutaschklamm Mittenwald" width="300" height="400" />Seit dem 1. Mai ist die nur 25 Gehminuten vom Ortskern entfernte Leutschklamm wieder für Besucher geöffnet. Vom Kiosk aus besteht die Möglichkeit, direkt durch die Klamm zum Wasserfall zu wandern. Der Weg aus Holz und Metall klammert sich dabei an den Fels und windet sich durch die Klamm. Wer Angst vor nassen Füßen hat, sollte auf den fantastischen Ausblick allerdings verzichten. Der Weg ist nur knapp über dem Wasser angelegt, von den Klammwänden rieselt das Wasser nur so.</p>
<p align="JUSTIFY">Nicht minder atemberaubend ist der Blick in die Klamm von der Panoramabrücke aus. Höhenangst darf man hier jedoch nicht haben! Der Weg zur Panoramabrücke ist gesäumt von Informationstafeln, die dem Besucher das Entstehen der Klamm näher bringen. Neben geologischen Fakten enthalten die Tafeln Legenden um „Klammgeist“ und Kobolde. So bleibt der Weg auch für den Nachwuchs interessant.</p>
<p align="JUSTIFY">Der Zugang zur Panoramabrücke ist auch von Leutasch aus möglich. Hier sind auch offizielle Parkplätze vorhanden für die eine Parkgebühr anfällt. Für das leibliche Wohl wird am Gasthaus Gletscherschiff gesorgt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.mittenwald-magazin.de/freizeit/leutaschklamm.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

